Einfamilienhaus Aufbau und Bauweise

Das Einfamilienhaus ist wohl das bislang beliebteste Eigenheim. Der Sinn dieses Hauses ist, dass hier nur eine Familie leben soll, wie der Name schon sagt. Normalerweise gehört zu einem Einfamilienhaus auch noch ein kleines Grundstück mit Garten, sodass dieses Haus völlig frei steht, anders als dies bei einem Reihenhaus der Fall ist. In der Regel wird ein solches Einfamilienhaus in 1½-geschossiger Bauweise gefertigt, es kann aber durchaus auch zwei- oder dreigeschossig gebaut werden, je nach Größe der Familie oder auch der Lage des Hauses. Unter Umständen kann man auch ein Haus im Bungalowstil oder ein Energiesparhaus als Einfamilienhaus bezeichnen. Die Aufteilung des Einfamilienhauses ist in der Regel immer die gleiche, denn meistens liegen Wohnzimmer, Esszimmer, Küche und Gästetoilette im Erdgeschoss, während die Schlafräume und das Bad sich im ersten Stock befinden. Optional kann auch eine Galerie berücksichtigt sein, welche sich im ersten Obergeschoss befindet. Bei dem Einfamilienhaus kann auch ein Keller errichtet worden sein, muss es aber nicht. Dann wird das Haus auf einer Bodenplatte errichtet. Genau so sieht es mit der Garage aus, die optional dabei sein kann.

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Die Bauweise

Die Bauweise eines Einfamilienhauses kann ein Fertighaus oder ein Massivhaus sein. Bei dem Fertighaus wird ein kompletter Holzrahmen zugrunde gelegt. Dabei werden die Einzelteile passgenau in einem Werk gefertigt und erst nach der kompletten Fertigung zum Bauplatz befördert, wo es dann Teil für Teil zusammengesetzt wird, wo es meistens binnen drei Tagen komplett aufgebaut ist. Der Vorteil beim Fertighaus ist die kurze Bauzeit, denn die einzelnen Teile sind recht schnell gefertigt und noch schneller aufgebaut. Optional können auch bereits einige Wände im Werk gefliest werden, was dann zusätzliche Zeitersparnis bedeutet.

Anders sieht es beim Massivhaus aus, bei dem Stein für Stein zusammengesetzt wird und das Haus langsam in die Höhe wächst. Zudem können äußere Witterungseinflüsse die Arbeiten ganz schön verlängern. Wer erst im Herbst mit dem Massivhaus anfängt, muss damit rechnen, dass sich durch das schlechte Wetter und den Winter die gesamte Bauzeit erheblich verlängert. Zudem ist auch der Kostenfaktor nicht unerheblich, denn ein Massivhaus ist deutlich teurer als ein Fertighaus. Durch die dickeren Wände ist die Wärmeisolierung etwas besser als beim Fertighaus.

So haben beide Hausarten ihre Vor- und Nachteile.

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