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	<title>Hausbau News</title>
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		<title>Geldanlage Immobilien?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 15:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Immobilen waren in früherer Zeit eine sichere Geldanlage für Personen die ihr Geld investieren wollten, oder den Banken nicht trauten. Sie kauften sich ein Haus, vermieteten es oder sie verkauften es weiter, nach einer gewissen Zeit, wenn sie das Geld benötigten. Heute schwanken die Immobilien sehr stark im Wert und sind keineswegs mehr eine sichere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilen waren in früherer Zeit eine sichere Geldanlage für Personen die ihr Geld investieren wollten, oder den Banken nicht trauten. Sie kauften sich ein Haus, vermieteten es oder sie verkauften es weiter, nach einer gewissen Zeit, wenn sie das Geld benötigten. Heute schwanken die Immobilien sehr stark im Wert und sind keineswegs mehr eine <a href="http://www.nationalheritageareas.org/finanzexperte-bezweifelt-altersvorsorge-durch-eigenheim.html">sichere Geldanlage</a>, es wird in den Medien oft von der &#8220;Immobilienspekulation&#8221; gesprochen, es geht darum, Häuser zu einem niedrigen Wert zu kaufen, sie falls nötig zu sanieren und sie später wieder teurer weiter zu verkaufen. Einige Spekulanten wurden dadurch reich, die meisten wurden jedoch durch dieses Spiel mit dem Feuern in den Ruin getrieben.<span id="more-351"></span></p>
<p><strong>Der Immobiliencrash in den USA und dessen Folgen</strong></p>
<p>In den USA stiegen die Preise für Immobilien bis 2007 in exorbitante Höhen, doch dann endete die Spekulation mit den Immobilien und die Häuser verloren extrem an Wert.<br />
Viele Anleger vertrauten auf die immer weiter steigenden Preise von Immobilien, sie nahmen günstig Kredite von Banken auf, um sie später zurück zu zahlen und die Banken nahmen diese Kredite dankend an. 2007 waren die meisten Banken dann aber gezwungen die Kredite zurück zu fordern, da zu wenig Geld vorhanden war und sie Angst vor einer Zwangsversteigerung hatten, da dort kaum Gewinne erzielt werden. Die Menschen waren gezwungen, die von ihnen gebauten Häuser schnellstmöglich zu verkaufen, da aber so viele Bauherren gezwungen waren ihr Haus zu verkaufen, fielen die Immobilienpreise ins bodenlose, sodass die gebauten Häuser zu Spottpreisen verkauft werden mussten oder sie blieben leerstehend. Durchschnittlich fielen die Preise jeder Immobilie um 26% und 11% der Häuser sind in den USA zur Zeit nicht bewohnt. Des weiteren verloren viele Menschen ihre Arbeit im Bausektor, da momentan kaum gebaut wird. Obama kündigte jedoch ein Konjunkturprogramm von 447 Milliarden Dollar an um die Infrastruktur weiter auszubauen und so wieder Arbeit zu schaffen.<br />
</p>
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		<title>Holzhäuser: Modern, zeitnah, effizient</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 19:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Holzhaus zu bauen liegt derzeit wieder absolut im Trend, denn Holz bietet sehr viele Vorteile, von denen sowohl der Mensch, als auch die Umwelt stark profitiert.
Holz ist ein multifunktionaler Baustoff, der dem modernen Umweltbewusstsein entspricht und eine Vielzahl von Vorteilen bietet. Ein Haus aus Holz speichert Wärme sehr  effektiv, was in Zeiten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Holzhaus zu bauen liegt derzeit wieder absolut im Trend, denn Holz bietet sehr viele Vorteile, von denen sowohl der Mensch, als auch die Umwelt stark profitiert.<br />
Holz ist ein multifunktionaler Baustoff, der dem modernen Umweltbewusstsein entspricht und eine Vielzahl von Vorteilen bietet. Ein Haus aus Holz speichert Wärme sehr  effektiv, was in Zeiten der Energiewende ein wichtiger Aspekt ist, denn somit wird die Umwelt nachhaltig geschont und natürliche Energiequellen effizient genutzt. <span id="more-348"></span>Ein gesundes Wohnen wird von einem Holzhaus ebenso garantiert, wie eine individuelle Gestaltung des Wohnraums. Dabei stehen der Kreativität alle Türen und Tore offen. Das vielseitige Material ist zudem äußerst Beständig. Ein Holzhaus schafft besonders jungen Familien einen idealen Lebensraum frei von Schadstoffen und Pestiziden. </p>
<p><strong>Die Holzhäuser-Renaissance</strong></p>
<p>Die praktische <a href="http://www.nationalheritageareas.org/blockhaus.html">Blockhaus-Methode</a> erlebt eine Renaissance, denn die Errichtung des Holzhauses nimmt wenig Zeit in Anspruch und überzeugt dennoch durch eine hochwertige Qualität. Holz hat zudem die Eigenschaft, freigesetztes CO2 zu speichern. Dadurch wird das Raumklima positiv beeinflusst, ebenso wie durch eine stetige Luftzirkulation. Das moderne Holzhaus atmet und bietet gleichzeitig einen effektiven Vollwärmeschutz. Holz gibt durch seine geringe Leitfähigkeit weder Wärme nach Außen ab, noch wird die Kälte von draußen nach innen geleitet. Der natürliche Dämmstoff reguliert den Sauerstoff- und Feuchtigkeitsgehalt der Luft. Diese ökologische Bauweise hat in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden. Der Rohstoff Holz ist recyclebar und wächst auf natürliche Weise nach.</p>
<p>Ob als Blockhaus, im Amerikanischen Landhausstil oder als traditionelles Schweden-Haus: Die jeweiligen Modelle beanspruchen eine relativ geringe Bauzeit, sind dabei jedoch auf Dauer sehr robust und allen Witterungsverhältnissen gewachsen. Ein gesundes Klima steigert die Lebensqualität nachhaltig. Ein <a href="http://www.nationalheritageareas.org/holzhaus-fertigbau.html">Holzhaus</a> strahlt Wärme und Geborgenheit aus und dieser Baustoff spart durch seine natürliche Wärmeisolierung viel Geld und Energie.<br />
</p>
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		<title>Finanzexperte bezweifelt Altersvorsorge durch Eigenheim</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 21:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eigene Heim als Bestandteil der Altersvorsorge gilt vielen immer noch als erste Wahl. Von den meisten Beratern, die sich mit Vorsorge bzw. Finanzprodukten beschäftigen, wird das Kaufen einer Immobilie dem Mieten eindeutig der Vorzug gegeben. Diese Vorstellung ist in den meisten Köpfen fest verankert, nach einer aktuellen Umfrage unter Jugendlichen würden sich 77 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das eigene Heim als Bestandteil der Altersvorsorge gilt vielen immer noch als erste Wahl. Von den meisten Beratern, die sich mit Vorsorge bzw. Finanzprodukten beschäftigen, wird das Kaufen einer Immobilie dem Mieten eindeutig der Vorzug gegeben. Diese Vorstellung ist in den meisten Köpfen fest verankert, nach einer aktuellen Umfrage unter Jugendlichen würden sich 77 % für ein eigenes Haus entscheiden, aber nur 9 % dafür ein Haus mieten zu können.<span id="more-345"></span></p>
<p><strong>Finanzexperte bezweifelt Wert der Immobilie als Altersvorsorge</strong></p>
<p>Der vielen als &#8220;Mr.Dax&#8221; bekannte Finanzexperte, Dirk Müller äußert sich in seinem neuen Finanzratgeber kritisch zu diesem Thema. Er bezweifelt die Altersvorsorge Haus und hinterfragt diese kritisch. Er rechnet die Kosten einer eigenen Immobilie beispielhaft vor, und zieht ein Haus mieten dem Erwerb einer Immobilie vor. Der Mieter hat nach seiner Aussage, die besseren Chancen im Alter finanziell unabhängig zu sein und sich auch im Rentenalter noch Wünsche zu erfüllen, während der Immobilien Besitzer im Zweifel, auch wenn er dann &#8220;mietfrei&#8221; wohnt, mit hohen Instandhaltungs- und Modernisierungskosten konfrontiert wird.</p>
<p><strong>Mieten oder kaufen ist keine Frage der Altersvorsorge</strong></p>
<p>Diese Aussage, von jemandem, der wirklich Ahnung von Finanzen und Anlageprodukten hat, sollte den einen oder anderen nachdenklich stimmen. Natürlich kann jeder selbst entscheiden, und für sehr viele Bürger ist der Traum im eigenen Haus zu wohnen, fester Bestandteil ihres Lebensplans. Wer diesen Traum hat und sich ihn erfüllen möchte und kann, soll dies ruhig tun, das sieht auch Dirk Müller so. Wer aber allein die Altersvorsorge in der eigenen Immobilie sieht, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit später enttäuscht sein und hätte lieber ein Haus mieten und nicht <a href="http://www.nationalheritageareas.org/haus-kaufen.html">kaufen</a> sollen. </p>
<p>Fazit: Wer ein <a href="http://www.nationalheritageareas.org/haus-mieten.html">Haus mieten</a> kann, und damit glücklich ist, schadet seiner Altersvorsorge nicht. Wer lieber ein Haus kaufen will, soll dies tun, leistet aber nur sehr bedingt damit einen Beitrag zur Altersvorsorge.<br />
</p>
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		<title>Fertighäuser nach wie vor im Trend</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/fertighauser-nach-wie-vor-im-trend.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 19:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Fertighaus baut, muss heute nicht mehr Ware von der Stange nehmen. Moderne Fertighäuser erlauben dem Kunden viel Flexibilität und Individualität. Im Gegensatz zu früheren Zeiten sieht heute nicht mehr ein Fertighaus wie das andere aus. Fertighäuser hatten in 2012 einen Marktanteil von 15 Prozent bei den Neubauten.
Der Kunde kann heute selbst entscheiden, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Fertighaus baut, muss heute nicht mehr Ware von der Stange nehmen. Moderne <a href="http://www.nationalheritageareas.org/fertighaus.html">Fertighäuser</a> erlauben dem Kunden viel Flexibilität und Individualität. Im Gegensatz zu früheren Zeiten sieht heute nicht mehr ein Fertighaus wie das andere aus. Fertighäuser hatten in 2012 einen Marktanteil von 15 Prozent bei den Neubauten.<span id="more-343"></span></p>
<p>Der Kunde kann heute selbst entscheiden, ob er ein Haus im Stil des Musterhauses nimmt, das er besichtigt oder im <a href="http://www.nationalheritageareas.org/inhalt">Katalog</a> gesehen hat, oder ob er stattdessen den individuellen Gestaltungsspielraum nutzt. 80 Prozent der Kunden machen inzwischen Gebrauch von dieser Möglichkeit. Wenn man einmal von den Vorgaben des Bebauungsplanes absieht, hat der Kunde alle Freiheiten. das Innere und Äußere seines Hauses nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Der Kunde erarbeitet mit einem Architekten sein Wunschhaus, das dann von der Herstellerfirma so produziert wird. </p>
<p>Das praktische daran ist, dass die Teile in der Fabrik bereits passgenau hergestellt werden und dann auf der Baustelle nur noch zusammengefügt werden müssen. Dadurch dauert der Bauvorgang auf der Baustelle in der Regel nicht länger als einen Tag. Alle wichtigen Details für das Fertighaus werden bereits vorher im Bemusterungszentrum geklärt: Form und Farbe der Fliesen und Ziegel, das Aussehen der sanitären Einrichtungen und was sonst noch alles dazugehört. </p>
<p>Dabei muss natürlich beachtet werden, dass Fertighäuser, die dem Musterhaus entsprechen, meist weniger kosten, als das individuell erstellte Haus. Ähnlich wie beim Autokauf ist auch hier das Basismodell günstiger in der Anschaffung und die Sonderausstattung kostet Aufpreis. Allerdings hat man dann am eigenen Haus auch ein Leben lang Freude.<br />
</p>
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		<title>Ein geplantes Bauvorhaben ist mit einem Baukredit zu realisieren</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/baukredit.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Regel benötigt man für die Errichtung seines eigenen Heims eine Hausfinanzierung. Hier kommt als üblicher Baukredit ein Annuitätendarlehen zum Tragen, welches sich aus den Zinsen und der Tilgung zusammensetzt. Normalerweise finanziert die Bank vom Gesamtpreis rund 70 % bis 80 %, wobei allerdings gegen einen zusätzlichen Aufschlag auch eine Vollfinanzierung möglich ist.
Als Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel benötigt man für die Errichtung seines eigenen Heims eine Hausfinanzierung. Hier kommt als üblicher Baukredit ein Annuitätendarlehen zum Tragen, welches sich aus den Zinsen und der Tilgung zusammensetzt. Normalerweise finanziert die Bank vom Gesamtpreis rund 70 % bis 80 %, wobei allerdings gegen einen zusätzlichen Aufschlag auch eine Vollfinanzierung möglich ist.<span id="more-315"></span></p>
<p>Als Sicherheit lässt sich der Kreditgeber in das Grundbuch eintragen, damit dieser im Fall einer Zahlungsunfähigkeit des Schuldners wenigstens den materiellen Wert hat. Durch den monatlich gezahlten Tilgungsanteil verringert sich stetig die Gesamtschuld, wobei der Zinssatz für eine Laufzeit von 5 oder 10 Jahren festgelegt wird. Nach Ablauf dieser Zeit muss eine Anschlussfinanzierung mit einem neuen Zinssatz festgelegt werden.</p>
<p><strong>Den Kredit und die Zinsen sollte man vergleichen</strong></p>
<p>Die derzeitige Lage der Wirtschaft macht es möglich, jetzt seinen Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen, da derzeit ein Effektivzins von rund 4 % bis 5 % besteht. Durch die große Anzahl der Banken können aber, über die gesamte Laufzeit gesehen, Preisunterschiede von rund 35.000 Euro entstehen. Daher ist es nicht nur lohnenswert, sondern fast schon notwendig, die Konditionen der unterschiedlichen Banken zu vergleichen. Unter Berücksichtigung der Zinsfestschreibung, dem altbekannten Bausparvertrag oder einem Forward-Darlehen kann der Bauherr schon ein sehr gutes Angebot und niedrige Zinsen sichern, was für sein Heim große Ersparnisse bedeuten.<br />
</p>
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		</item>
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		<title>Was ist ein Grundstück?</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/grundstueck.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 16:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Als Grundstück wird ein gewisses Stück Land bezeichnet, welches auf Anordnung einer Behörde vermessen wurde. Dabei spielt der Zweck der Vermessung zunächst noch keine Rolle. Das Grundstück ist nur ein Teil eines bestimmten Gebietes, welches in der Behördensprache als Flur bezeichnet wird. Wird auf Anordnung der Behörde bestimmt, dass auf diesem Grundstück ein Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Als Grundstück wird ein gewisses Stück Land bezeichnet, welches auf Anordnung einer Behörde vermessen wurde. Dabei spielt der Zweck der Vermessung zunächst noch keine Rolle. Das Grundstück ist nur ein Teil eines bestimmten Gebietes, welches in der Behördensprache als Flur bezeichnet wird. Wird auf Anordnung der Behörde bestimmt, dass auf diesem Grundstück ein Gebäude oder eine Straße errichtet werden soll, so wird dieses Stück Land als Baugrundstück bezeichnet.<span id="more-313"></span></p>
<p><strong>Die rechtliche Seite</strong></p>
<p>Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wird ein Grundstück nur als eine Sache angesehen. Das vermessene Grundstück im behördlichen Sinne wird vom Liegenschaftsamt verwaltet. Beim Liegenschaftsamt sind alle Grundstücke einer Stadt aufgeführt, welche bereits in irgendeiner Art und Weise bereits einmal vermessen wurden. Ein Baugrundstück, welches auch als Hauptgrundstück bezeichnet werden kann, ist das Stück Land, auf dem das Haus errichtet ist. Das Stück Land, auf dem eine zum Haus gehörende Garage aufgestellt wird, ist laut Liegenschaftsamt ein Nebengrundstück. Jede Behörde einer Stadt besitzt ein Grundbuchamt. Dort sind alle Grundstücke innerhalb der örtlichen Grenzen einzeln aufgeführt und durchlaufend nummeriert. In diesem Grundbuchamt ist der Besitzer eines jeden Grundstücks aufgeführt. Ohne die Zustimmung des Besitzers darf mit diesem Grundstück nichts geschehen, keine Veräußerung und auch keine Bebauung. Damit man auf einem Grundstück ein Haus bauen darf, ist die baurechtliche Zustimmung erforderlich. Liegt diese Genehmigung des Bauamtes nicht vor, so darf auf diesem Grundstück kein Gebäude errichtet werden, noch nicht einmal ein Stall oder ein Fahrradschuppen. Wer ein Haus auf diesem Grundstück errichtet, kann es entweder von der Stadt kaufen oder das Grundstück auf Erbpacht für 99 Jahre bekommen. Für diese Erbpacht zahlt der Hausbesitzer einen bestimmten Betrag an die Stadtverwaltung.<br />
</p>
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		<title>Wannenarmaturen: Die Qual der Wahl</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/wannenarmaturen-die-qual-der-wahl.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 07:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Bad renoviert, tauscht in der Regel auch die alte Technik durch moderne Armaturen aus. Doch neben den vielen Designs gibt es auch viele Möglichkeiten, z.B. Wannenarmaturen zu installieren &#8211; was die Auswahl der &#8220;richtigen&#8221; Armatur erschwert. Jede Installationsvariante hat ihre Vor- und Nachteile, die hier erklärt werden soll:
Aufputzmontage
Die klassische Variante: Die Wannenarmatur wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/fliesenbank.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-310" title="fliesenbank" src="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/fliesenbank.jpg" alt="" width="150" height="116" /></a>Wer sein Bad renoviert, tauscht in der Regel auch die alte Technik durch moderne Armaturen aus. Doch neben den vielen Designs gibt es auch viele Möglichkeiten, z.B. Wannenarmaturen zu installieren &#8211; was die Auswahl der &#8220;richtigen&#8221; Armatur erschwert. Jede Installationsvariante hat ihre Vor- und Nachteile, die hier erklärt werden soll:<span id="more-309"></span></p>
<p><strong>Aufputzmontage</strong></p>
<p>Die klassische Variante: Die Wannenarmatur wird auf die vorhandenen Wandanschlüsse montiert. Aufputzarmaturen gibt es in zahllosen Designs und allen Qualitätsklassen; die Installation ist kinderleicht, und die Anschaffungskosten gering. Der Nachteil: Bei Aufputz-Armaturen liegt die komplette Technik außerhalb der Wand, was vor allem in der Dusche den sowieso schon knappen Platz weiter einschränkt. Außerdem sieht das alles andere als elegant aus, auch wenn man eine schicke Design-Armatur kauft. Hinzu kommt, dass diese Armaturen viel Angriffsfläche für Schmutz und Kalk bieten und damit den höchsten Aufwand bei der Reinigung verursachen.</p>
<p><strong>Unterputzmontage</strong></p>
<p>Hier verschwindet die Technik und die Wasseranschlüsse unter den Fliesen &#8211; was übrig bleibt, sind die reinen Bedienelemente und eine vergleichsweise kleine Abdeckung (&#8220;Rosette&#8221;). Dies ist natürlich die eleganteste aller Varianten, aber oft sehr teuer in der Umsetzung: Nicht nur der Kaufpreis von Unterputz-Armaturen ist hoch; es muss meist ein Großteil des Fliesenspiegels an der Wand abgerissen werden, um die Leitungen entsprechend zu verlegen und den benötigten Platz für die Unterbauten zu schaffen &#8211; das ist oft nicht gewollt oder möglich. In Luxus-Bädern ist es aber die State-of-the-Art Lösung.</p>
<p><strong>Wannenrandmontage</strong></p>
<p>Einen Kompromiss zwischen Aufputz- und Unterputzmontage stellen Wannenrandarmaturen dar: Hier werden spezielle Wannenarmaturen &#8220;senkrecht&#8221; z. B. in der Fliesenbank vor oder neben der Badewanne eingebaut. Wie bei der Unterputzmontage sind nur die Bedienelemente sichtbar, der Fliesenspiegel bleibt in der Regel unversehrt; schlimmstenfalls müssen Anschlüsse etwas nach unten verschoben werden. Das kostet natürlich deutlich weniger Zeit und Geld als eine komplette Unterputzmontage; und auch die Armaturen selbst sind etwas günstiger. Diese Variante passt perfekt, wenn Renoviert &#8211; aber nicht gleich Grundsaniert werden soll.</p>
<p><strong>Mischtechnik</strong></p>
<p>Ob man eine Zweigriffarmatur oder einen Einhebelmischer verwendet, ist letztlich Geschmacksfrage. Einhebelmischer sind natürlich komfortabler, passen aber vor allem bei Bädern in Retro-Designs (&#8220;Landhaus&#8221;) nicht ins optische Konzept. Den meisten Komfort bieten natürlich Thermostatarmaturen: Die Grad-genau einstellbare Temperatur wird blitzschnell gemischt und bleibt auch bei Druckschwankungen in der Leitung erhalten; es gibt also speziell beim Duschen keine &#8220;Schrecksekunden&#8221; mehr, wenn z. B. der Nachbar die WC-Spülung betätigt. Außerdem spart die schnelle Temperaturregelung Wasser (es muss weniger nachgeregelt werden) und damit auch Energiekosten; der höhere Preis für eine Thermostatarmatur amortisiert sich so über die Lebensdauer.<br />
</p>
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		<title>Wohnung kaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft ist es leider schon passiert, dass der Traum vom eigenen Haus wie eine Seifenblase zerplatzt. Dies kann vermutlich mehrere Ursachen haben. In den meisten Fällen ist die Arbeitslosigkeit aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise der Anlass. Wenn dann die Raten für das Haus nicht mehr bezahlt werden können und die Bank keine kleineren Raten zulässt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft ist es leider schon passiert, dass der Traum vom eigenen Haus wie eine Seifenblase zerplatzt. Dies kann vermutlich mehrere Ursachen haben. In den meisten Fällen ist die Arbeitslosigkeit aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise der Anlass. Wenn dann die Raten für das Haus nicht mehr bezahlt werden können und die Bank keine kleineren Raten zulässt, ist in den meisten Fällen schon das Ende des Traums vom eigenen Haus gekommen. <span id="more-307"></span>Die Bank beantragt dann beim zuständigen Gericht die Einleitung eines Zwangsversteigerungsverfahrens. Das Gericht bestimmt danach einen Termin für die Zwangsversteigerung.</p>
<p><strong>Das Verfahren</strong><br />
Zwangsversteigerungen waren schon seit je her vor allem für private Anleger der willkommene Anlass, recht günstig in den Besitz einer Immobilie zu kommen. Hierfür müssen sie nur eine Bürgschaft ihrer Hausbank vorlegen, die diesen Betrag bewilligt. In der Regel belaufen sich die Bankbürgschaften auf 10 % des Verkaufswertes. Das Gericht legt für das zu versteigernde Haus den Verkehrswert fest. Danach wird das Mindestgebot für dieses Haus festgesetzt. Am Tage der Versteigerung ruft der vom Gericht bestimmte Versteigerer das Objekt auf, nennt den Verkehrswert und eröffnet mit dem Mindestgebot die Versteigerung für das Haus. Findet sich für das Mindestgebot kein Bieter, so wird das Haus zu einem weitaus geringeren Betrag angeboten. Der Bieter, welcher dann das letzte Gebot hat, bekommt das Haus zu diesem Preis. Findet sich für das geringere Gebot ebenfalls kein Bieter, so wird das Haus aus der laufenden Versteigerung herausgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt, eventuell mit einem geringeren Startpreis, angeboten. Es ist auch schon des Öfteren passiert, dass das Haus im zweiten Anlauf einen höheren Verkaufsbetrag erzielt als es das Mindestgebot war.<br />
</p>
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		<title>Wohnung mieten</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/wohnung-mieten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nationalheritageareas.org/?p=304</guid>
		<description><![CDATA[Wer eine Wohnung mieten möchte, muss sich zunächst in verschiedenen Medien auf Wohnungssuche begeben. Hinsichtlich der zu erwartenden Miete ist der Mietspiegel eine wichtige Hilfe, um nicht böse Überraschungen erleben zu müssen. Dass das Wohnen direkt in der Stadt teurer ist als in einem Vorort oder etwas ländlicher, ist fast einleuchtend. Dabei kommt es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Wohnung mieten möchte, muss sich zunächst in verschiedenen Medien auf Wohnungssuche begeben. Hinsichtlich der zu erwartenden Miete ist der Mietspiegel eine wichtige Hilfe, um nicht böse Überraschungen erleben zu müssen. Dass das Wohnen direkt in der Stadt teurer ist als in einem Vorort oder etwas ländlicher, ist fast einleuchtend.<span id="more-304"></span> Dabei kommt es bei der Höhe der Kaltmiete auf den Ort an. Je größer die Stadt, umso teurer die Miete, dies ist leider ein allzu wahrer Tatbestand. Allerdings wohnt es sich in München weitaus teurer als in Köln, wobei gleichzeitig die Beliebtheit der Stadt und ihr internationaler Ruf auch noch entscheidend sind. Geht der Suchende von einer normalen Kleinstadt aus, so trifft er den bundesdeutschen Durchschnitt fast zu 100 %.</p>
<p><strong>Die Nebenkosten</strong><br />
Die Nebenkosten stellen einen wichtigen Bestandteil der gesamten Kosten dar. So zählen die Müllabfuhr, Versicherungen für das Gebäude, Wasser und möglicherweise auch Strom zu diesen Nebenkosten. Da in den letzten 15 Monaten die Gas- und Strompreise gewaltigen Preissteigerungen ausgesetzt waren, können die Nebenkosten schon ziemlich ansteigen. Wer als Wohnungssuchender eine sehr günstige Wohnung findet, kann unter Umständen durch sehr hohe Nebenkosten leicht wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeführt werden. Bei ganz normalen Nebenkosten sollte man schon mit durchschnittlich 50,- bis 70,- Euro pro Person rechnen.</p>
<p><strong>Die Unterschiede</strong><br />
Eine erst in den letzten 3 Jahren errichtete Wohnung ist teurer als eine kleine Altbauwohnung, bei der das Haus in den 1970er Jahren errichtet wurde. In vielen Fällen wird auch eine zu sanierende Altbauwohnung angeboten, bei der der Mieter die ersten 3 Monate keine Kaltmiete zahlen muss, dafür muss er eben nur die Wohnung auf eigene Kosten renovieren. Richtig teuer wird eine Wohnung, wenn zwar die Nebenkosten im Normalbereich liegen, doch die Heizung und der normale Strom über die örtlichen Stadtwerke abgerechnet werden. Dabei wird grundsätzlich vonseiten des Anbieters die Vorauskostenpauschale so hoch angesetzt, damit die späteren Nachzahlungen nicht allzu hoch ausfallen. Aber hin und wieder findet man unter Umständen doch ein Schnäppchen, dafür muss man nur den Faktor Zeit berücksichtigen.</p>

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		<title>Haus mieten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele träumen nicht von der eigenen Immobilie, und wie oft bleibt dieser Traum unerfüllt. Es ist schon sehr oft vorgekommen, dass man sich vor dieser riesigen Summe ein wenig fürchtet, ob man die Belastungen wirklich über die gesamte Laufzeit tragen kann. Viel einfacher ist es dagegen doch, wenn man die ganzen Mietpreise beobachtet, gleich ein Haus zu mieten. Bei der Miete eines Hauses muss man zwar sämtliche Hausversicherungen, die Kanal- und Gebühren für die Müllabfuhr selbst aufbringen, doch wenn man die Größe des Hauses mit einer Mietwohnung vergleicht, kann man auch genauso<br />
gut ein Haus mieten.<span id="more-302"></span></p>
<p><strong>Was man beachten muss</strong><br />
Natürlich sollte man sich von den Fotos im Internet nicht blenden lassen, denn viele gute Programme können ein Foto viel besser darstellen, als es in Wirklichkeit der Fall ist. Zudem sollte man das Alter des Hauses berücksichtigen und genau nachfragen, an welcher Stelle des Hauses die nächste Reparatur bzw. Sanierung ansteht. Ein altes Haus ist beispielsweise schlechter isoliert und verbraucht somit viel mehr Heizkosten, als es bei einem neueren Haus der Fall ist. Wie gut sind die Fenster isoliert, und wie gut ist das Dach abgedichtet? Wer an diesen Stellen genau hinschaut, kann doch schon den einen oder anderen kleinen Schönheitsfehler an dem Haus entdecken. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, investiert einige Euros in das Urteil eines Fachmanns, welcher mit einer Wärmebildkamera die genauen Schwachstellen des Hauses feststellen kann.</p>
<p><strong>Die Relation</strong><br />
Natürlich liegt die Miete eines Hauses höher als bei einer Mietwohnung, doch berücksichtigt man den Platz in einem Haus, so wiegt dies schon einiges auf. Des Weiteren sind die Nebenkosten bei einem gemieteten Haus zwar höher, weil man die gesamten Nebenkosten selbst aufbringen muss, aber dennoch kann man bei Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile schnell zu dem Entschluss gelangen, dass sich die Miete eines Hauses gegenüber einer normalen Mietwohnung schon lohnt. Zudem lassen sich so manche Hausbesitzer darauf ein, dass man mit dem Besitzer einen Mietkauf für die Immobilie vereinbart. So bleiben die Kosten einigermaßen im Rahmen, und der derzeitige Mieter braucht keine Angst vor den immensen Summen eines Hauskaufs zu haben.</p>

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