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	<title>Hausbau News</title>
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		<title>Baugrund &#8211; Der erste Schritt zum Eigenheim</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 13:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem langen Weg zum eigenen Haus ist die Suche des richtigen Baugrunds ein wichtiger Schritt. Ohne eigenen
<a href="http://super-immobilien.info/baugrund/">Baugrund in Deutschland</a> macht ein Hausbau natürlich keinen Sinn.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem langen Weg zum eigenen Haus ist die Suche des richtigen Baugrunds ein wichtiger Schritt. Ohne eigenen<br />
<a href="http://super-immobilien.info/baugrund/">Baugrund in Deutschland</a> macht ein Hausbau natürlich keinen Sinn.<span id="more-173"></span></p>
<p>Heute kann man Baugrund vielerorts erwerben. Unter anderem bieten Gemeinden und Kommunen, sowie auch z.T. die Kirche<br />
Baugrundstücke an. Im Eigentum von Baugrundstücken finden sich aber heute hauptsächlich Banken, Kreditinstitute und<br />
Bausparkassen. Einen dritten großen Bereich bei den Baugrundinhabern stellen selbst verständlich auch Privatpersonen da.<br />
Eine weitere interessante Möglichkeit ist es, sich im Internte in den zahlreich vorhanden Portalen umzuschauen. Das Angebot<br />
hier wird stetig größer.</p>
<p>Die Preise beim Baugrund sind an mehrere Bedingungen gekoppelt. In der Regel sind Grundstücke außerhalb von den Städten sehr<br />
viel billiger. Besonders in den Großstädten sind die Objekte oftmals teuer und die Baugrundstücke auch nur sehr klein. In der<br />
Regel finden sich hier auch nur schwer Baugrundstücke, da die meisten Flächen schon bebaut sind. Außerhalb von den Städten<br />
finden sich Baugrundstücke sehr oft billiger. Jedoch sind die Preise hier auch an einige Bedingungen gebunden. Besonders entscheidend<br />
ist die Anbindung an den Verkehrwege, sowie auch die Nähe zur Stadt und Industrie. Einfluss auf den Preis vom Baugrund nimmt aber<br />
auch die Nachfrage, so finden sich z.B. im Osten von Deutschland günstigere Baugrundstücke als im Westen.</p>
<p>Bei dem Kauf von Baugrund sollte man in jedem Fall darauf achten, ob die Flächen erschlossen sind. Ist der Baugrund noch nicht<br />
erschlossen, so werden oftmals hohe Erschließungsgebühren fällig. Auch Abwasserleitungen, Straßen, etc. müssen teilweise gezahlt<br />
werden. Beim Baugrund sollte man im wahrsten Sinne des Wortes aber auch auf den Grund achten, auf den man baut. So sollte man<br />
unbedingt herausfinden wie der Boden beschaffen ist und welche Zusammensetzung gegeben ist. Ist der Zustand des Bodens nicht<br />
eindeutig zu definieren, so sollte in jedem Fall ein Gutachter beauftragt werden, dieser kann auch feststellen, ob der<br />
Baugrund evtl. verseucht ist. Besonders sollte man auch darauf achten, dass der Anbieter tatsächlich der Eigentümer ist und<br />
dies auch durch Grundbucheintrag etc. nachweisen kann.<br />
</p>
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		<title>Ratschläge für eine Anschlussfinanzierung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 23:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der nächste Teil der Finanzierung in nicht mehr weite Ferne gerückt ist, sollte man sich als Hausbesitzer möglichst früh verschiedene Angebote einholen, um bei der Verhandlung mit der Bank bereits einige Möglichkeiten zu haben. Die Hausbank bietet dem Besitzer zwar ein wenig geringere Zinsen, welche aber durchaus nicht die günstigsten sein müssen.
Wann wird eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der nächste Teil der Finanzierung in nicht mehr weite Ferne gerückt ist, sollte man sich als Hausbesitzer möglichst früh verschiedene Angebote einholen, um bei der Verhandlung mit der Bank bereits einige Möglichkeiten zu haben. Die Hausbank bietet dem Besitzer zwar ein wenig geringere Zinsen, welche aber durchaus nicht die günstigsten sein müssen.<span id="more-171"></span></p>
<p><strong>Wann wird eine Anschlussfinanzierung notwendig?</strong><br />
Immer dann, wenn der Zeitraum der Finanzierung sich dem Ende neigt, die gesamte Kreditsumme jedoch noch nicht bezahlt wurde, braucht der Hausbesitzer eine Anschlussfinanzierung. Normalerweise wird der Hausbesitzer von seiner Darlehensbank rechtzeitig über den Ablauf des Darlehens informiert. Gleichzeitig hierzu erhält er ein neues Finanzierungsangebot seiner Hausbank, doch muss er die nicht annehmen, wenn er ein günstigeres Angebot einer anderen Bank bekommt. Dabei gibt es drei verschiedene Möglichkeiten einer neuen Finanzierung, und zwar als Erste eine Verlängerung seines Kredits über seine Hausbank, eine Umschuldung des Kredits über eine andere Bank oder ein Forward-Darlehen. Allerdings sollte der Hausherr sich rechtzeitig informieren, denn je länger er damit wartet, umso mehr Spielraum hat in dem Fall seine Hausbank.<br />
</p>
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		<title>Finanzierung ohne Eigenkapital – Risiko oder Glücksfall?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 23:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor einigen Jahren hieß es, dass eine Finanzierung einer Immobilie nur dann solide war, wenn der künftige Bauherr zwischen 20 % und 30 % an Eigenkapital aufweisen konnte. Nachdem jedoch ausländische Banken mit deutschen Tochterfirmen eine Finanzierung ohne Eigenkapital ermöglichten und anfangs nur weniger etablierte Banken nachzogen, hat sich inzwischen ein Wandel vollzogen. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor einigen Jahren hieß es, dass eine Finanzierung einer Immobilie nur dann solide war, wenn der künftige Bauherr zwischen 20 % und 30 % an Eigenkapital aufweisen konnte. Nachdem jedoch ausländische Banken mit deutschen Tochterfirmen eine Finanzierung ohne Eigenkapital ermöglichten und anfangs nur weniger etablierte Banken nachzogen, hat sich inzwischen ein Wandel vollzogen. <span id="more-169"></span>Nun bieten viele Hypothekenbanken und auch einige örtliche Sparkassen eine Vollfinanzierung einer Immobilie. Dabei ist die komplette Finanzierung eines Hauses nicht mehr ein unüberschaubares Risiko, sondern durch verschiedene Finanzierungsmodelle eine neue Möglichkeit.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile einer kapitallosen Finanzierung</strong></p>
<p>Derzeit befinden sich bei sinkenden Immobilienpreisen auch die Bauzinsen im Keller, was ein Glücksfall für die Erfüllung des Traumes bedeutet. Somit sind die Bedingungen für einen Immobilienkauf günstiger denn je, und dies sogar ohne Eigenkapital. Bei einer Ausgangslage wie dieser lohnt sich direkt eine komplette Finanzierung, wenn man sich jetzt schnell für den Bau oder den Kauf eines Hauses mit Vollfinanzierung entscheidet. Nachteile bei einer solchen Finanzierung sind erhöhte Zinsen und zwangsweise eine höhere Belastung in der Abzahlungsphase. Eine der wichtigsten Voraussetzung für eine komplette Finanzierung sind ein sicheres relativ hohes Gehalt und verschiedene Sonderkündigungsrechte, wobei der Zeitraum der Zinsfestschreibung möglichst 15 Jahre betragen sollte.<br />
</p>
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		<title>Ein Pool für das Eigenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder Hausbesitzer hat ihn: Den Traum vom eigenen Pool im Garten. Doch die Wahl des richtigen Pools sollte mit Bedacht gewählt werden. Ein Übermaß an Kosten, verstopfte oder geplatzte Wasserleitungen sowie nicht funktionierende Sandfilteranlagen können sonst schnell für großen Ärger sorgen.
Hat man sich für einen Pool entschieden und ist man in der Lage, neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Hausbesitzer hat ihn: Den Traum vom eigenen Pool im Garten. Doch die Wahl des richtigen Pools sollte mit Bedacht gewählt werden. Ein Übermaß an Kosten, verstopfte oder geplatzte Wasserleitungen sowie nicht funktionierende <a href="http://www.poolsgarden.de/wasserpflege/sandfilteranlage/">Sandfilteranlagen</a> können sonst schnell für großen Ärger sorgen.<span id="more-162"></span><br />
Hat man sich für einen Pool entschieden und ist man in der Lage, neben den Anschaffungskosten für einen Pool auch für die laufenden Kosten (Reinigungs-Material, Wasser- und Stromkosten, Filter-Material) von rund 500-1000 Euro im Jahr aufzukommen, stellt sich als erstes die Frage nach dem richtigen Standort. Generell sollte dieser möglichst ganztägig im Einflussbereich der Sonne und fernab von Bäumen liegen, die für störendes Laub und damit für eine höhere Verschmutzung im Becken sorgen.<br />
Ein wesentlicher Punkt beim Pool-Kauf ist auch die Becken-Größe. Wie viele Personen nutzen den <a href="http://www.poolsgarden.de/">Pool</a>? Soll er nur für eine kurze Abkühlung gut sein, oder möchte man im Zuge der eigenen Fitness ganze Bahnen schwimmen? Letzteres ist natürlich auch mit einem höheren Kostenaufwand verbunden. Bei einem preisgünstigen und gut verarbeiteten Pool müssen Käufer mit rund 25.000 Euro rechnen. Dies ist auch durch eigenen Aufbau oder andere Leistungen, die selbst ausgeführt werden nicht zu verringern. Günstigere Angebote fallen häufig zu Lasten der Qualität und sorgen somit für eine kurze Haltbarkeit. Auch die Technik ist meist weniger ausgefeilt oder hat eine mangelhafte Isolierung, die später einen erhöhten Stromverbrauch hervorruft. Daher gilt: Bei einer langfristigen Investition wie einem Pool, die der Entspannung und dem Wohlbefinden dient, sollten keine Kosten gescheut werden. Sonst kann schnell Stress und Ärger dem privaten Badespaß ein Ende bereiten.<br />
Auch die Wintertauglichkeit für einen Pool ist wichtig. Eine Abdeckung für die kalten Monate sollte unbedingt dicht und hoch qualitativ sein, will man im nächsten Frühjahr nicht sein blaues Wunder erleben. Dreck, Insekten und allerlei Unrat können sich dort ansammeln und so die Beckeninnenwände porös werden lassen.<strong></strong><br />
</p>
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		<title>Wohnungskauf oder Miete?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 17:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in einer Mietswohnung lebt, wird sich sicherlich schon öfters über seinen Vermieter geärgert haben. Spätestens, wenn man mal wieder eine Mieterhöhung im Briefkastenvorfindet, fragt man sich, ob es nicht vielleicht günstiger ist, eine Wohnung zu kaufen, anstatt zur Miete zu wohnen. Doch was ist nun günstiger? Um das beurteilen zu können, müssen zunächst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in einer Mietswohnung lebt, wird sich sicherlich schon öfters über seinen Vermieter geärgert haben. Spätestens, wenn man mal wieder eine Mieterhöhung im Briefkastenvorfindet, fragt man sich, ob es nicht vielleicht günstiger ist, eine Wohnung zu kaufen, anstatt zur Miete zu wohnen. Doch was ist nun günstiger? Um das beurteilen zu können, müssen zunächst einmal alle Kosten ans Licht gebracht werden.<span id="more-157"></span><br />
Für eine Mietswohnung fällt die monatliche Kaltmiete an, alle weiteren Kosten, wie Heizung, Strom etc. sind mit denen einer gekauften Wohnung identisch und brauchen daher nicht weiter betrachtet werden. Für eine faire Gegenüberstellung ist es wichtig, die Mietpreiserhöhung über die Zeit nicht außer Acht zu lassen. Hier ist man mit 2-3% pro Jahr auf der sicheren Seite.  Für den Kauf einer Wohnung werden neben dem Kaufpreis noch weitere Kosten, für den Eintrag ins Grundbuch und den Notar sowie eine Grunderwerbssteuer fällig. In der Regel sind das zusätzlich noch einmal 8-10% der Kaufsumme.</p>
<p>Des Weiteren wird in den meisten Wohnungsgemeinschaften ein so genanntes Hausgeld erhoben, mit dem allgemeine Instandhaltungskosten des Gebäudes abgedeckt werden. Dies können durchaus 100 – 200 Euro im Monat sein, abhängig von der Größe der Wohnung. Da nur die wenigsten in der Lage sind, die Kaufsumme einer Wohnung direkt zu begleichen, muss für einen Vergleich davon ausgegangen werden, dass ein Darlehen einer Bank aufgenommen werden muss. Die Zinsen hierfür liegen aktuell bei ca. 3-4%, variieren aber je nach Marktlage.  Nun kann man anhand der persönlichen Verhältnisse einen Vergleich anstellen, was hier beispielhaft durchgeführt wird. Das persönliche Ergebnis gibt darüber Aufschluss ob sich der Kauf einer Immobilie eher lohnt oder doch das Wohnen zur Miete die kostengünstigere Alternative darstellt.</p>
<p>Zur beispielhaften Berechnung wird ein durchschnittliches Objekt angenommen, welches 100m² Wohnfläche besitzt, 600 Euro Kaltmiete im Monat kostet und einen Kaufpreis von 130.000 Euro hat. Zunächst wird dabei der Kauf der Immobilie durchkalkuliert und später lediglich die Miete mit der entsprechenden Mieterhöhung über die Laufzeit gegen gerechnet.  Bei einer angenommenen Tilgung von 2% und 3,5% Zinsen im Jahr ist die Rate in etwa identisch mit der anfänglichen Miete, beträgt also 600 Euro. Das Darlehen ist damit nach ca. 29 Jahren abbezahlt. Ein monatliches Hausgeld von 150 Euro dazu gerechnet, ergibt über die gesamte Laufzeit einen gezahlten Betrag von 261.000 Euro für den man allerdings auch den Gegenwert der Immobilie besitzt. Die gezahlte Miete im gleichen Zeitraum beträgt bei einer angenommenen jährlichen Mietanpassung von 2% dagegen ca. 305.000 Euro.  In dem angenommenen, vereinfachten Beispiel wird sich also der Kauf der Immobilie, per <a title="Immobilienkredit Vergleich" href="http://www.geld-magazin.info/immobilien/immobilienkredit-vergleich"><strong>Immobilienkredit</strong></a> langfristig lohnen.<br />
</p>
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		<item>
		<title>Den Wert einer Immobilie bestimmen</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/den-wert-einer-immobilie-bestimmen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Situation, in denen es notwendig ist, den genauen Verkehrswert einer Immobilie zu kennen. Sei es, wenn es um den Erwerb oder die Veräußerung eines Objektes geht, bei einer Vererbung oder wenn die Immobilie mit einer Hypothek belastet werden soll. Auch im Falle einer Zwangsversteigerung ist es notwendig, den Verkehrswert einer Immobilie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Situation, in denen es notwendig ist, den genauen Verkehrswert einer Immobilie zu kennen. Sei es, wenn es um den Erwerb oder die Veräußerung eines Objektes geht, bei einer Vererbung oder wenn die Immobilie mit einer Hypothek belastet werden soll. Auch im Falle einer Zwangsversteigerung ist es notwendig, den Verkehrswert einer Immobilie im Vorfeld zu kennen, um einen entsprechenden Startpreis bestimmen zu können.<span id="more-154"></span><br />
Da der Verkehrswert einer Immobilie jedoch von vielen Faktoren abhängig ist, die ein Laie nur schwerlich bestimmen kann, ist es notwendig, ein <a href="http://www.wertgutachten.org/immobilien.html">Wertgutachten für Immobilien</a> durch einen unabhängigen Wertgutachter erstellen zu lassen. Die Vorteile liegen hierbei klar auf der Hand. Der Wertgutachter ist eine neutrale Person und ist bei der Schätzung der Immobilie an die so genannte Wertermittlungversordnung (WertV) gebunden, in welcher der deutsche Gesetzgeber Richtlinien zur Wertermittlung festgelegt hat. Damit wird eine neutrale Herangehensweise bei der Immobilienbewertung gewährleistet. Die in der Wertermittlungsordnung festgeschriebenen Verfahren sind unter anderem:</p>
<p><strong>Verkehrswertverfahren</strong><br />
Der Verkehrswert einer Immobilie wird bestimmt durch den Preis, der zum Wertermittlungsstichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr zu erreichen wäre.</p>
<p><strong>Vergleichswertverfahren</strong><br />
Hier wird der Wert vornehmlich anhand von anderen, vergleichbaren Immobilien bestimmt, weshalb dieses Verfahren vornehmlich bei Eigentumswohnungen, Reihen- und Siedlungshäusern zum Einsatz kommt. Voraussetzung für dieses Verfahren ist das Vorhandensein einer ausreichend großen Menge an Vergleichsimmobilien, die bezüglich der Merkmale, welche den Preis maßgeblich bestimmen, hinreichend übereinstimmen müssen.</p>
<p><strong>Sachwertverfahren</strong><br />
Das Sachwertverfahren kommt bei Immobilien zur Anwendung, deren Herstellungskosten vornehmlich wertbestimmend sind. Dies sind in der Regel individuell gestaltete Ein- und Zweifamilienhäuser. Bei diesem Verfahren werden neben den tatsächlichen Herstellungskosten vor allem die Wertminderung durch Alterung sowie etwaig vorhandene Baumängel bzw. Schäden an der Immobilie mit berücksichtigt. Das gleiche gilt für Modernisierungen oder Erweiterungen der Gebäudestruktur.</p>
<p><strong>Ertragswertverfahren bei gewerblichen Immobilien</strong><br />
Dieses Verfahren kommt vor allem bei Immobilien in Betracht, bei denen der erzielbare Ertrag am Markt vordergründig für die Einschätzung des Wertes ist. Dies sind zumeist gewerblich genutzte Immobilien.</p>
<p><strong>Wo findet man Gutachter?</strong><br />
Wertgutachter bieten ihre Dienste seit geraumer Zeit auch im Internet an, sind jedoch ebenfalls in den lokalen Branchenbüchern verzeichnet oder bei der Gemeinde anzufragen. Die Honorare für die Erstellung von Gutachten richten sich generell nach der Wertermittlungsverordnung.</p>

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		<item>
		<title>Wohngebäudeversicherung keine Pflicht aber eine Kür</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/wohngebaeudeversicherung-keine-pflicht-aber-eine-kuer.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 16:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schock ist groß, wenn eine Umweltkatastrophe wie Sturm, Hagel oder Brände das eigene Haus zerstören. Das böse Erwachen kommt, wenn man als Hausbesitzer damit alles verloren hat, weil keiner die Kosten übernimmt. Wer davor geschützt sein möchte, benötigt eine Wohngebäudeversicherung. 
Ein Sturm, Feuer, Hagel oder auch Leitungswasser können verheerende Folgen haben. Entweder ziehen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schock ist groß, wenn eine Umweltkatastrophe wie Sturm, Hagel oder Brände das eigene Haus zerstören. Das böse Erwachen kommt, wenn man als Hausbesitzer damit alles verloren hat, weil keiner die Kosten übernimmt. Wer davor geschützt sein möchte, benötigt eine Wohngebäudeversicherung. </p>
<p>Ein Sturm, Feuer, Hagel oder auch Leitungswasser können verheerende Folgen haben. Entweder ziehen sie einen Teilschaden nach sich, meist folgt aber ein Totalschaden. In solchen Fällen muss man sich nicht nur mit der Bewältigung des Hausverlustes auseinandersetzen, sondern auch die Folgekosten der Reparatur oder Instandsetzung tragen. <span id="more-150"></span>Mit einer <a href="http://www.tarif24.de/wohngebaeudeversicherung.php">Wohngebäudeversicherung</a> bleibt einem das erspart. </p>
<p><strong>Wann schützt mich die Wohngebäudeversicherung? </strong><br />
Sie greift immer dann, wenn Umweltschäden wie Feuer-, Sturm-, Hagel- oder auch Leitungswasserschäden auftreten. Somit können sich Hausbesitzer vor Umweltkatastrophen schützen. Vor allem, wenn ein Haus durch Finanzierung gekauft wird, bestehen viele Banken auf eine Wohngebäudeversicherung. Damit schützen sie den Eigentümer davor, einer Umweltkatastrophen beziehungsweise Schäden durch Leitungswasser zu unterliegen, nichts mehr zu besitzen und dennoch das Haus bei der Bank abzahlen zu müssen. </p>
<p>Bei einer Wohngebäudeversicherung sollte das Minimum an Schäden abgedeckt werden. Dazu gehören die benannten Einbußen durch Feuer, Sturm, Hagel und Leitungswasser. Zusätzliche Vereinbarungen hängen von der jeweiligen Versicherung ab und sollten im Einzelfall überdacht werden. Das richtet sich je nach Wohngebiet. In einer Gegend, in der es häufig Erdbeben gibt, bietet es sich an, dieses mit zu versichern. Gleiches gilt für Erdsenkungen, Lawinengefahr oder Hochwasser. </p>
<p><strong>Was ist versichert – und was nicht? </strong><br />
Das gesamte Hab und Gut deckt die Wohngebäudeversicherung nicht ab. Die Versicherung bezieht sich primär auf das Gebäude. Weiterhin umfasst sie das nähere Gebäudezubehör und das weitere Gebäudezubehör. Bei dem näheren handelt es sich beispielsweise um die Klingel oder den Briefkasten. Zum weiteren Gebäudezubehör gehören der Carport, die Hündehütte oder Ähnliches. Auch Folgekosten wie die Hotelübernachtung sollte die Wohngebäudeversicherung umfassen.</p>
<p>Alles, was sich außerhalb des Grundstücks befindet, ist nicht automatisch mit versichert. Dafür schließt die Versicherung mit den Vertragspartnern eine spezielle Vereinbarung, die in die Wohngebäudeversicherungen mit aufgenommen wird. Das gilt auch für eine Markise, die nach dem Abschluss der Versicherung am Haus angebracht wird. Für diese besteht kein automatischer Versicherungsschutz. Allerdings hängt das von den jeweiligen Konditionen der Versicherung ab. Die bekannten Wasserschäden gehören in der Regel nicht in diese Police.</p>
<p>Ein Punkt ist bei einer Versicherung noch wichtig: Was kostet mich der Schutz? Das ist in diesem Fall von verschiedenen Faktoren abhängig. Es kommt darauf an, welche Gefahren versichert werden, in welchem Gebiet der zu Versichernde wohnt und wie hoch der Gebäudewert ist. Außerdem bieten auch die verschiedenen Versicherungen unterschiedliche Tarife an, die unterschiedliche Konditionen und Preise enthalten. </p>
<p>Für Hausbesitzer ist eine Wohngebäudeversicherung elementar. Denn meist bedeutet der Kauf oder Bau eines Hauses einen großen finanziellen Kraftakt, den man sich teilweise hart erarbeitet hat. Damit bekommt ein Haus einen hohen Stellenwert, den wohl niemand gerne leichtfertig aufs Spiel setzt. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bambus Top Werkstoff auf dem Bau</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/bambus-top-werkstoff-auf-dem-bau.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bambus war hierzulande noch vor einigen Jahrzehnten allenfalls aus Erzählungen von Asienreisenden bekannt. Mittlerweile findet man ihn zwar in jedem Baumarkt, aber auch hier nur die kleinen Arten die man problemlos im Garten pflegen kann. Insbesondere als Hecke wird er immer beliebter.
Was im Bewusstsein der Menschen noch kaum angekommen ist, ist die vielseitige Verwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bambus war hierzulande noch vor einigen Jahrzehnten allenfalls aus Erzählungen von Asienreisenden bekannt. Mittlerweile findet man ihn zwar in jedem Baumarkt, aber auch hier nur die kleinen Arten die man problemlos im Garten pflegen kann. Insbesondere als Hecke wird er immer beliebter.<span id="more-139"></span></p>
<p>Was im Bewusstsein der Menschen noch kaum angekommen ist, ist die vielseitige Verwendung die der <a href="http://www.werkstoff-bambus.de/">Bambus</a> in asiatischen Ländern speziell in der Baubranche hat.</p>
<p><a href="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/bambus2-610-320.jpg"><img class="size-full wp-image-143 alignleft" style="margin: 6px;" title="bambus2-610-320" src="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/bambus2-610-320.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Dass der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bambus">Bambus</a> gerade in Asien so beliebt ist, liegt natürlich daran dass dort etwa 500 der insgesamt 1000 Arten heimisch sind. Darunter auch die wirklich großen Sorten die bis zu 40 Meter Höhe erreichen können, bei Stammdurchmessern die hiesigen Bäumen in nichts nachstehen.</p>
<p>Deshalb wird der Bambus in Asien schon seit Urzeiten sowohl als Hilfsmittel auf dem Bau eingesetzt, als auch als Baumaterial selbst. Dachkonstruktionen enthalten in häufig, aber auch ganze Pavillons oder kleinere Gebäude werden aus ihm gefertigt.</p>
<p>Besonders beliebt ist diese Bauweise in Asiens Touristenregionen, denn neben den technischen Vorteilen die er mit sich bringt ist er überaus dekorativ und vermittelt den Reisenden gleich das richtige Urlaubsfeeling.</p>
<p>Als Hilfsmittel auf dem Bau findet man ihn hauptsächlich im Gerüstbau, ganze Wolkenkratzer werden in Asien teils heute noch mit Bambusgerüsten hochgezogen. Aber auch als Stützkonstruktion im Betonschalungsbau verwendet man ihn heute noch. Gegenüber Stahl hat der Bambus den Vorteil des leichteren Gewichtes und der schnellen Verfügbarkeit vor Ort.<br />
<a href="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/bambus3-610-320.jpg"><img class="size-full wp-image-141 alignleft" style="margin: 6px;" title="bambus3-610-320" src="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/bambus3-610-320.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a><br />
Gerade für kleinere Bauunternehmen oder private Bauherren ist der Bambus wesentlich günstiger als das Anmieten entsprechender Stahlkonstruktionen. Mit zunehmender Verknappung des Rohstoffes Stahl auf dem Weltmarkt werden alternative Baumaterialien wie Bambus immer attraktiver, auch außerhalb des asiatischen Wirtschaftsraumes.<br />
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Private Bau- beziehungsweise Immobilienfinanzierung</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/private-bau-beziehungsweise-immobilienfinanzierung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Bau- oder auch Immobilienfinanzierung bezeichnet die wirtschaftliche Planung/Strukturierung eines Bauvorhabens im Sinne einer Errichtung oder Sanierung. Man muss an dieser Stelle unbedingt darauf achten, dass man zwischen Privat und Gewerblich unterscheidet, wenn es um die Finanzierung von solchen Vorhaben geht. Dieser Text beschäftigt sich um eine private Baufinanzierung.
Wann eine private Finanzierung eines Bau- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Bau- oder auch Immobilienfinanzierung bezeichnet die wirtschaftliche Planung/Strukturierung eines Bauvorhabens im Sinne einer Errichtung oder Sanierung. Man muss an dieser Stelle unbedingt darauf achten, dass man zwischen Privat und Gewerblich unterscheidet, wenn es um die Finanzierung von solchen Vorhaben geht. <span id="more-137"></span>Dieser Text beschäftigt sich um <a title="eine private Baufinanzierung" href="http://www.kredit-vergleich24.net/baukredit-finanzierung.html">eine private Baufinanzierung</a>.<br />
Wann eine private Finanzierung eines Bau- oder Sanierungsvorhaben zutrifft, erkennt man anhand der Immobilien-Nutzung. Bei einer privaten Immobilienfinanzierung wird die Immobilie für Wohnzwecke genutzt. Hier unterscheidet man zudem noch zwischen der Eigennutzerfinanzierung und der Kapitalanlegerfinanzierung, weil die Risikoprofile sich hier unterscheiden. Bei der Eigennutzerfinanzierung lebt der Finanzierende selbst in der Immobilie, während bei der Kapitalfinanzierung die Immobilie vermietet wird. Es handelt sich aber auch für Gewerbebetreibende und Freiberufler um eine private Finanzierung, solange die Immobilie nicht zum Betriebsvermögen gehört.</p>
<p>Zur Finanzierung eines privaten Bau- oder Sanierungsvorhaben kann Eigenkapital aus Bank-, Sparguthaben, Wertpapiere (liquidierbare) und Eigenleistungen erbracht werden, aber auch auf Fremdkapital (z.B. ein Darlehen) zurückgegriffen werden. Solches Fremdkapital in Form eines Darlehens, wird von <a title="Banken" href="http://www.bankenverband.de/">Banken</a>, Bausparkassen, Landesförderinstitute, Kreditanstalt für Wiederaufbau und Versicherungsgesellschaften zur Verfügung gestellt. Bei einem Bruchteil von Baufinanzierungen, kommen auch dritte Privatpersonen oder der Arbeitgeber, in Form eines Mitarbeiterdarlehens, zum tragen. Nur ein Bruchteil, weil die Gewährung eines Darlehens durch das Kreditwesengesetzt klare Rahmenbedingungen vorsieht und dieser Form der Darlehensvergebung somit strenge Grenzen gesetzt werden. Daher findet man diese Art der Baufinanzierung nur selten oder nur als zusätzlich Finanzierung.<br />
Zu beachten ist, dass private Baufinanzierungen stets mit einem Grundpfandrecht auf die zu finanzierende Immobilie abgesichert werden. Häufig findet sich dieses Grundpfandrecht in Form einer Buchgrundschuld wieder.<br />
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		<title>Kosten beim Hausbau</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man den Willen hat, ein Haus zu bauen, dann sollte man vor dem Baubeginn eine voraussichtliche Kostenaufstellung und Planung machen. Eine Zusammenstellung sollte über die finanziellen Bedingungen unbedingt erfolgen. Welche Kosten kommen auf den Bauherrn zu? Da man ja nicht jeden Tag ein Haus baut, kann man sich auf der Webseite http://www.kosten-hausbau.de erste Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Willen hat, ein Haus zu bauen, dann sollte man vor dem Baubeginn eine voraussichtliche Kostenaufstellung und Planung machen. Eine Zusammenstellung sollte über die finanziellen Bedingungen unbedingt erfolgen. Welche Kosten kommen auf den Bauherrn zu? <span id="more-134"></span>Da man ja nicht jeden Tag ein Haus baut, kann man sich auf der Webseite <a href="http://www.kosten-hausbau.de/">http://www.kosten-hausbau.de</a> erste Informationen einholen.</p>
<p>Da bekommt der Bauherr schon einen guten Überblick über das, was ein Hausbau kosten kann. In einer Planung stellt er gegenüber, was er braucht und was er hat. Er sollte die reinen Baukosten, die im Vertrag mit der Hausbaufirma vereinbart wurden zu Grunde legen und dazu nochmals ca. 15 – 20 Prozent der Bausumme, als zusätzliche Ausgaben dazu rechnen. Denn die meisten Bauherren sind der Meinung, dass die ausgewiesene Bausumme der Hausbaufirma alle Kosten beinhaltet. Und damit ist der zukünftige Hausbesitzer in die erste Falle getappt. Er hat nicht die Kosten beachtet, die zum Beispiel fällig werden, wenn er den Grund und Boden gekauft hat. Es wird eine Grunderwerbssteuer fällig. Es entstehen weitere Kosten, wenn ein Bodengutachten gemacht werden muss. Die Maklergebühren, die auch zwischen drei bis fünf Prozent der Gesamtsumme ausmachen können, werden auch meist unterschätzt und nicht zu den Kosten hinzu gerechnet. Dazu kommen noch Gebühren für den Notar und den Grundbucheintrag. Versicherungen für den Bau und für die Immobilie selbst werden auch fällig. Aus diesen Aufzählungen ergibt sich dann leicht die dazu zu rechnende Summe von 15 – 20 Prozent.<br />
Um nachträglichen Ärger zu vermeiden, sollte der Bauherr bei der Leistungsbeschreibung der Hausbaufirma, auf jedes Detail achten, damit alles genau und vollständig beschrieben ist und zu fairen Konditionen abgehandelt werden kann. So können im Vorfeld Fragen abgeklärt werden, die dem Bauherrn durch nachträgliche bauliche Veränderungen viel Geld kosten können. So zum Beispiel, wenn im Haus die sanitären Anlagen nachträglich verändert werden sollen, in dem ein zusätzliches Bad geschaffen werden soll. Die Gefahr besteht dann auch, dass die Hausbaufirma danach jegliche Gewährleistungen ablehnen kann, weil das so nicht in der Leistungsbeschreibung stand. Zusätzlich ungeplante Kosten könnten auch entstehen, wenn an einem Baugutachten gespart wurde und sich nachträglich heraus stellt, dass die Baukosten für den Keller erheblich steigen werden. Die Ursache ist ein zu hoher Grundwasserspiegel, was vorher ohne das Gutachten nicht zu erkennen war. Ein absolutes Muss sollte es sein, dass der Bauherr über Reserven verfügt, um eventuelle Kostenerhöhungen abzufangen, die durch unvorhergesehene Baumaßnahmen anfallen können. Er sollte auch die Kosten für den anfallenden Umzug im Auge behalten und auch auf notwendige Neuanschaffungen vorbereitet sein. Sollte man sich auf dem Gebiet nicht sicher fühlen, so kann man sich bei <a href="http://www.kosten-hausbau.de/">www.kosten-hausbau.de</a> informatorische Hilfe holen.<br />
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