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	<title>Hausbau News &#187; Hausbau</title>
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		<title>Heimwerken für die eigenen vier Wände – Trend und Sparmöglichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigenes Haus sorgt bei vielen Menschen oftmals für ein Umdenken in Bezug auf handwerkliche Tätigkeiten, denn selbst, wer sich vorher gar nicht für diesen Bereich interessiert hat, wird als Hausbesitzer fast automatisch zum Heimwerker. Dabei gibt es wirklich viele Möglichkeiten, das eigene Heim zu verschönern. Von einem kleinen Gartenhäuschen über Renovierungsarbeiten bis hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigenes Haus sorgt bei vielen Menschen oftmals für ein Umdenken in Bezug auf handwerkliche Tätigkeiten, denn selbst, wer sich vorher gar nicht für diesen Bereich interessiert hat, wird als Hausbesitzer fast automatisch zum Heimwerker.<span id="more-293"></span> Dabei gibt es wirklich viele Möglichkeiten, das eigene Heim zu verschönern. Von einem kleinen Gartenhäuschen über Renovierungsarbeiten bis hin zu Dekorationen lässt sich fast alles in Eigenarbeit erledigen, was zum einen Geld spart und zum anderen oftmals auch sehr viel Spaß macht.</p>
<p><strong>Durch Heimwerken das eigene Haus günstig verschönern</strong></p>
<p>Wenn kleinere Reparaturen am Haus durchgeführt werden müssen und diese nicht gerade mit Elektrizität zu tun haben, kann es wirklich sehr einträglich sein, dies an einem Wochenende in Heimarbeit zu erledigen. Bestellte Handwerker sind nämlich oftmals nicht sehr günstig und viele Reparaturen lassen sich tatsächlich mit ein paar Grundkenntnissen im handwerklichen Bereich selbst durchführen. Die Materialkosten muss man in beiden Fällen natürlich selbst tragen, aber diese fallen häufig gar nicht so hoch aus wie man im Allgemeinen denkt.</p>
<p><strong>Richten Sie sich Ihre eigene Heimwerker-Werkstatt ein</strong></p>
<p><a href="http://www.helpster.de/themen/heimwerken">Heimwerken</a> ist jedoch nicht nur günstig, sondern kann sich zu einem richtig tollen Hobby entwickeln, welches eine Menge Spaß mit sich bringt. So lässt sich im eigenen Haus oftmals sehr einfach eine kleine Heimwerker-Werkstatt einrichten, in die man sich hin und wieder zurückziehen kann. Probieren Sie es einfach mal aus und Sie werden schnell merken, wie viel Freude Werkarbeiten machen können, denn einen besseren Ausgleich zu einem stressigen Bürojob gibt es kaum.<br />
</p>
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		<title>Selbstbau – Kit für Gartenhäuser</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Gartenbesitzer träumen von einem Gartenhaus. Sei es weil sie Stauraum für die vielen Gartengeräte brauchen, sei es weil sie gerne eine Möglichkeit zum Feiern hätten, oder aber eine Erholungs- und Rückzugsmöglichkeit auf dem eigenen Grundstück. Viele möchten zusätzlichen Wohnraum schaffen, der zwar nicht ständig bewohnt werden kann, aber doch evtl. als Hobbyraum oder kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Gartenbesitzer träumen von einem Gartenhaus. Sei es weil sie Stauraum für die vielen Gartengeräte brauchen, sei es weil sie gerne eine Möglichkeit zum Feiern hätten, oder aber eine Erholungs- und Rückzugsmöglichkeit auf dem eigenen Grundstück. Viele möchten zusätzlichen Wohnraum schaffen, der zwar nicht ständig bewohnt werden kann, aber doch evtl. als Hobbyraum oder kleine Werkstatt genutzt wird.<span id="more-282"></span></p>
<p>Viele handwerklich versierte Hausbesitzer denken darüber nach, ob sie sich ein solches <a href="http://www.gartenhaus.de">Gartenhaus</a> vielleicht sogar selbst bauen können.</p>
<p>Angebote von Bausätzen für Gartenhäuser, so genannte „Selbstbau-Kits“ gibt es viele. Fast jeder Anbieter von Gartenhäusern hat Bausätze für den Selbstbau im Sortiment. Somit ist es nicht ungewöhnlich, ein solches Haus in Eigenregie zu bauen.</p>
<p>Die Hersteller legen mittlerweile großen Wert darauf, dass der Eigenbau auch wirklich gelingen kann.</p>
<p>Allerdings sollte man sich schon im Klaren darüber sein, dass handwerkliches „Know How“ grundsätzlich vorhanden sein muss. Mit Zusammenstecken a la Methode „Legohausbau wie zu Kinderzeiten“ ist es natürlich nicht getan.</p>
<p>Möchte man an seinem Gartenhaus wirklich Freude haben, gilt es vieles im Vorfeld abzuklären , angefangen bei der evtl. notwendigen Baugenehmigung, über die Asuwahl des passenden Typs von Gartenhaus, die Überlegungen zu Wandstärke und Dämmung, Dachform usw., usw.</p>
<p>Bevor es dann aber an den eigentlichen Aufbau gehen kann, sollte man sich um die richtige Vorbereitung des Untergrundes kümmern. Der muss eben und fest sein; bei manchen Häusern müssen Fundamente gelegt werden, bei anderen benötigt man lediglich eine Bodenplatte. Auch dazu sind einige Vorkenntnisse wichtig, die man sich im Vorfeld angelesen haben sollte, oder die man vielleicht durch Mithilfe eines Gertenhauses bei Freunden oder Bekannten erworben haben sollte.</p>
<p>Beim Aufbau des Hauses kann man sich in aller Regel von der Aufbauanleitung führen lassen.</p>
<p>Steht das Haus folgen die Dacheindeckung der Holzschutz und die Farbgestaltung, das Anbringen der Wasserableitung, und schließlich auch noch ein evtl. zusätzlicher Innenausbau nach eigenen Wünschen.</p>
<p>Und ist das alles geschafft, dann steht einer zünftigen Einweihungsparty nichts mehr im Wege und einer hoffentlich viele Jahre dauernden Freude an seinem Werk auch nicht.</p>
<p>Bleibt noch übrig etwas zum Preis zu sagen. Ebenso vielfältig wie die Haustypen sind auch die Preise. Als untere Grenze lassen sich nach ausgiebiger Recherche ca. 500 Euro veranschlagen, nach oben sind praktisch keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Natürlich sind Bausätze deutlich preiswerter als Gartenhäuser, die von Unternehmen „schlüsselfertig“ aufgebaut werden, und der Hobbybastler kommt in den Genuss, sich einer ganz besonderen Herausforderung stellen zu können.</p>
<p>Alles im allem gute Gründe, sich auf fachbezogenen Internetseiten oder im Baumarkt einmal umzuschauen. Informationen rund um das Thema „Gartenhaus im Eigenbau“ stellen beide Bezugsquellen gerne bereit.<br />
</p>
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		<title>Ein Gartenhaus bereichert das neu gebaute Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 22:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der steinige und oft schwere Weg zum eigenen Haus endlich hinter sich gebracht, bedeutet dass leider keine Ruhe für den frisch gebackenen Hausbesitzer. Ein Hausbau ist verbunden mit vielen weiteren Arbeiten im und am Haus. Jedes neu  errichtete Heim verfügt über einen Garten, der als Spielplatz für die Kinder, Pflanzenbeet für den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der steinige und oft schwere Weg zum eigenen Haus endlich hinter sich gebracht, bedeutet dass leider keine Ruhe für den frisch gebackenen Hausbesitzer. Ein Hausbau ist verbunden mit vielen weiteren Arbeiten im und am Haus. <span id="more-270"></span>Jedes neu  errichtete Heim verfügt über einen Garten, der als Spielplatz für die Kinder, Pflanzenbeet für den eigenen Obst- und Gemüseanbau, aber auch für diverse Freizeitaktivitäten und der Entspannung dient. Ein Anbau zum Haus, den sich mittlerweile immer mehr leisten wollen und auch können, ist das Gartenhaus. War es früher ein Ausdruck von Spießigkeit, ist es immer mehr Haupttreffpunkt der Familie im Garten und bereichert durch viele funktionale Möglichkeiten den Hausbau im Nachhinein. Im Sommer ist das Gartenhaus bei vielen Hausbesitzern durchaus auch der Hauptsitz der Familie, denn dort wird zusammen gegessen, gespielt und entspannt.<br />
Wer Weg hin zum Gartenhaus, ist mit dem Bau eines Hauses zu vergleichen. So muss geplant und ein richtiger Standort gesucht werden. Er sollte nicht zu schattig sein, aber auch nicht gleich vor der Terrassentür liegen. Viele Variationen bieten die Lauben in der Größe und Raumaufteilung. Das beliebteste ist wohl noch immer das ein- oder zweiräumige Gartenhaus. Es ist vom Preis auch für junge Familien erschwinglich und besonders leicht im Aufbau. Für Anfänger, die gerade ihren Hausbau beendet haben und noch nicht so recht wissen, ob eine Holzlaube zu ihnen passt, ist es daher ideal. Wer sich allerdings erst einmal in sein Gartenhaus verliebt hat, wird sicherlich immer neue Ausbaumöglichkeiten suchen und Wege das Häuschen zu verschönern und wohnlicher zu machen. </p>
<p>Weitere Internet Seiten über Gartenhäuser und Hausbau<br />
<a href="http://www.gartenheinz.de/gartenhaus/">http://www.gartenheinz.de/gartenhaus/</a><br />
<a href="http://www.gartenheinz.de/fragen/thema/hausbau">http://www.gartenheinz.de/fragen/thema/hausbau</a></p>

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		<title>Maßnahmen zur Energieeffizienz</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 15:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Eigenheimbauer, der seinen Hausbau ab dem 1. Januar 2009 angemeldet hat, ist dazu verpflichtet sein Eigenheim zum Teil mit erneuerbaren Energien zu versorgen.
Zu diesen Maßnahmen zählen neben Photovoltaikanlagen auch Solarthermieanlagen, die auf dem Dach installiert werden können. Solarthermieanlagen erwärmen das Heizungswasser beispielsweise von 6°C auf 20°C vor.
Danach muss nur noch der fehlende Temperaturunterschied des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Eigenheimbauer, der seinen Hausbau ab dem 1. Januar 2009 angemeldet hat, ist dazu verpflichtet sein Eigenheim zum Teil mit erneuerbaren Energien zu versorgen.<br />
Zu diesen Maßnahmen zählen neben <a href="http://www.solar-und-windenergie.de/photovoltaik.html">Photovoltaikanlagen</a> auch Solarthermieanlagen, die auf dem Dach installiert werden können. <span id="more-237"></span>Solarthermieanlagen erwärmen das Heizungswasser beispielsweise von 6°C auf 20°C vor.</p>
<p>Danach muss nur noch der fehlende Temperaturunterschied des Heizungswassers zur Vorlauftemperatur von 60°C durch die Heizungsanlage erhitzt werden. Durch eine geringe Wartungsanfälligkeit und den gesenkten Verbrauch der Heizungsanlage rechnet sich diese Investition bereits nach wenigen Jahren. Photovoltaikanlagen versorgen das Haus über Wechselrichter mit Strom, der vom Hauseigentümer selbst genutzt oder in das Netz der Stromversorger gespeist werden kann. Ein Aspekt der ebenfalls für die Anschaffung von PV Anlagen spricht, ist die <a href="http://www.foerderung-photovoltaik.eu/">Photovoltaik Förderung</a>, durch welche sich solche Anlagen nach bereits 10 bis 12 Jahren amortisiert haben.<br />
Eine weitere sinnvolle Maßnahme ist das Isolieren des Hauses. Über moderne Dämmplatten, die an der Fassade befestigt werden und Industriewollen unter dem Dach lassen sich bis zu 30% Heizkosten sparen. Mit modernen Fenstern und Türen, die fachgerecht montiert werden, wird das Ganze noch ergänzt. Es ist sehr kostenintensiv, benötigt aber keine Wartung und hält bis zu 30 Jahre und länger. Die teuerste und wartungsintensivste Maßnahme ist die Erdkernbohrung.</p>
<p>In diesem Fall werden einige Bohrungen auf dem Grundstück unternommen um an Erdwärme zu gelangen. Über eine sehr teure Technik wird das Haus mit dieser Erdwärme gespeist. Die Bohrungen werden in den meisten Kommunen jedoch nicht geduldet und damit nicht zugelassen. Zudem entsteht eine potenzielle Gefahrenquelle. Um die weitere Entwicklung erneuerbaren Energie zu gewährleisten und zu unterhalten, werden die regionalen Energieversorger zur Kasse gebeten, die wiederum ihre Kosten für diese Entwicklung auf ihre Kunden umlegen.<br />
</p>
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		<title>Ein Gartenhaus als Bausatz</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen großen Garten am Haus hat oder einen Kleingarten gepachtet hat, steht des Öfteren vor der Frage, ein Gartenhaus anzuschaffen. Entweder muss das alte abgerissen und erneuert werden &#8211; oder aber man braucht im Keller mehr Platz für Gartenmöbel und Gartengeräte. Viele Menschen zweckentfremden auch vorübergehend die Garage. Irgendwann sind es einfach zu viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen großen Garten am Haus hat oder einen Kleingarten gepachtet hat, steht des Öfteren vor der Frage, ein Gartenhaus anzuschaffen. Entweder muss das alte abgerissen und erneuert werden &#8211; oder aber man braucht im Keller mehr Platz für Gartenmöbel und Gartengeräte. Viele Menschen zweckentfremden auch vorübergehend die Garage. Irgendwann sind es einfach zu viele Geräte! Ein kleines Gerätehaus und ein größeres Gartenhaus erscheinen sinnvoll. Darüber hinaus bieten sie dem Garten auch einen Blickpunkt und eignen sich als Erweiterung des häuslichen Lebensbereiches. <span id="more-194"></span>Die gute Frage ist: Darf man überhaupt ein <a href="http://www.gartenhaus.de/">Gartenhaus</a> bauen &#8211; und wenn ja, braucht man dazu eine Genehmigung? Diese Frage beantwortet das Bauamt.</p>
<p>Ein kurzer Blick ins Internet genügt, um festzustellen: Viele Gartenhaus-Modelle gibt es auch als Bausatz. Je nach Größe des Garten- oder Gerätehauses kann ein Hobbyhandwerker sie durchaus alleine oder mit Hilfe eines Freundes zusammenbauen. Für die, die zwei linke Hände oder keine Zeit haben, wartet meistens ein Montageservice. Die am Häufigsten verwendeten Werkzeuge für den Selbstaufbau &#8211; beispielsweise ein Akkuschrauber, eine Stichsäge, ein Verlängerungskabel, einen Metall- oder Gummihammer, Schraubzwingen, eine Wasserwaage, einen Zollstock und eine Trittleiter &#8211; haben fast alle Hobbyhandwerker zu Hause. Da alle Teile passgenau vorgefertigt sind und die Bauanleitung dabei liegt, sollte das Gartenhaus in absehbarer Zeit stehen. Falls man aber Bedenken hat, kann man sich im Internet bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen vom Aufbau eines Gartenhauses zu Gemüte führen. Als Erstes wird man erkennen, dass der Unterbau bzw. das Fundament entscheidend für die Standfestigkeit des Gartenhauses ist. Es muss ja nicht gleich ein gegossenes Fundament sein! Ganz einfache Gehwegplatten tun es auch! Man legt sie in der Breite und Länge des Hauses in mehreren Bahnen als Streifenfundament aus oder baut ein Punktfundament, indem man jede Platte mit größeren Zwischenräumen &#8211; ähnlich einem auseinander gezogenen Schachbrettmuster &#8211; auslegt. So ist eine gute Belüftung des Gartenhauses von unten gewährleistet, Fäulnis vom Boden her ist unwahrscheinlich. Dass die Platten mit der Wasserwaage auf lotgerechtes Niveau gebracht werden, sollte klar sein.</p>
<p>Der Bausatz des zukünftigen Gartenhauses wird zunächst auf Vollständigkeit überprüft. Dann legt man die einzelnen Bauteile so aus, wie in der Bauanleitung ersichtlich. Zunächst muss man den Bodenaufbau auf den Fundamentplatten angehen. Der Holzboden wird meist auf einen Holzrahmen genagelt. Dann setzt man, am besten von einer Ecke ausgehend, die Seitenteile an und nagelt sie fest. Türen, Fenster und Dachaufbau sind ebenfalls problemlos. Man muss kein gewiefter Handwerker mit Sonderkenntnissen sein, um ein Bausatz-Gartenhaus zusammen zu montieren.<br />
</p>
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		<title>Ein Pool für das Eigenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder Hausbesitzer hat ihn: Den Traum vom eigenen Pool im Garten. Doch die Wahl des richtigen Pools sollte mit Bedacht gewählt werden. Ein Übermaß an Kosten, verstopfte oder geplatzte Wasserleitungen sowie nicht funktionierende Sandfilteranlagen können sonst schnell für großen Ärger sorgen.
Hat man sich für einen Pool entschieden und ist man in der Lage, neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Hausbesitzer hat ihn: Den Traum vom eigenen Pool im Garten. Doch die Wahl des richtigen Pools sollte mit Bedacht gewählt werden. Ein Übermaß an Kosten, verstopfte oder geplatzte Wasserleitungen sowie nicht funktionierende <a href="http://www.poolsgarden.de/wasserpflege/sandfilteranlage/">Sandfilteranlagen</a> können sonst schnell für großen Ärger sorgen.<span id="more-162"></span><br />
Hat man sich für einen Pool entschieden und ist man in der Lage, neben den Anschaffungskosten für einen Pool auch für die laufenden Kosten (Reinigungs-Material, Wasser- und Stromkosten, Filter-Material) von rund 500-1000 Euro im Jahr aufzukommen, stellt sich als erstes die Frage nach dem richtigen Standort. Generell sollte dieser möglichst ganztägig im Einflussbereich der Sonne und fernab von Bäumen liegen, die für störendes Laub und damit für eine höhere Verschmutzung im Becken sorgen.<br />
Ein wesentlicher Punkt beim Pool-Kauf ist auch die Becken-Größe. Wie viele Personen nutzen den <a href="http://www.poolsgarden.de/">Pool</a>? Soll er nur für eine kurze Abkühlung gut sein, oder möchte man im Zuge der eigenen Fitness ganze Bahnen schwimmen? Letzteres ist natürlich auch mit einem höheren Kostenaufwand verbunden. Bei einem preisgünstigen und gut verarbeiteten Pool müssen Käufer mit rund 25.000 Euro rechnen. Dies ist auch durch eigenen Aufbau oder andere Leistungen, die selbst ausgeführt werden nicht zu verringern. Günstigere Angebote fallen häufig zu Lasten der Qualität und sorgen somit für eine kurze Haltbarkeit. Auch die Technik ist meist weniger ausgefeilt oder hat eine mangelhafte Isolierung, die später einen erhöhten Stromverbrauch hervorruft. Daher gilt: Bei einer langfristigen Investition wie einem Pool, die der Entspannung und dem Wohlbefinden dient, sollten keine Kosten gescheut werden. Sonst kann schnell Stress und Ärger dem privaten Badespaß ein Ende bereiten.<br />
Auch die Wintertauglichkeit für einen Pool ist wichtig. Eine Abdeckung für die kalten Monate sollte unbedingt dicht und hoch qualitativ sein, will man im nächsten Frühjahr nicht sein blaues Wunder erleben. Dreck, Insekten und allerlei Unrat können sich dort ansammeln und so die Beckeninnenwände porös werden lassen.<strong></strong><br />
</p>
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		<title>Bambus Top Werkstoff auf dem Bau</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/bambus-top-werkstoff-auf-dem-bau.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bambus war hierzulande noch vor einigen Jahrzehnten allenfalls aus Erzählungen von Asienreisenden bekannt. Mittlerweile findet man ihn zwar in jedem Baumarkt, aber auch hier nur die kleinen Arten die man problemlos im Garten pflegen kann. Insbesondere als Hecke wird er immer beliebter.
Was im Bewusstsein der Menschen noch kaum angekommen ist, ist die vielseitige Verwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bambus war hierzulande noch vor einigen Jahrzehnten allenfalls aus Erzählungen von Asienreisenden bekannt. Mittlerweile findet man ihn zwar in jedem Baumarkt, aber auch hier nur die kleinen Arten die man problemlos im Garten pflegen kann. Insbesondere als Hecke wird er immer beliebter.<span id="more-139"></span></p>
<p>Was im Bewusstsein der Menschen noch kaum angekommen ist, ist die vielseitige Verwendung die der <a href="http://www.werkstoff-bambus.de/">Bambus</a> in asiatischen Ländern speziell in der Baubranche hat.</p>
<p><a href="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/bambus2-610-320.jpg"><img class="size-full wp-image-143 alignleft" style="margin: 6px;" title="bambus2-610-320" src="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/bambus2-610-320.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Dass der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bambus">Bambus</a> gerade in Asien so beliebt ist, liegt natürlich daran dass dort etwa 500 der insgesamt 1000 Arten heimisch sind. Darunter auch die wirklich großen Sorten die bis zu 40 Meter Höhe erreichen können, bei Stammdurchmessern die hiesigen Bäumen in nichts nachstehen.</p>
<p>Deshalb wird der Bambus in Asien schon seit Urzeiten sowohl als Hilfsmittel auf dem Bau eingesetzt, als auch als Baumaterial selbst. Dachkonstruktionen enthalten in häufig, aber auch ganze Pavillons oder kleinere Gebäude werden aus ihm gefertigt.</p>
<p>Besonders beliebt ist diese Bauweise in Asiens Touristenregionen, denn neben den technischen Vorteilen die er mit sich bringt ist er überaus dekorativ und vermittelt den Reisenden gleich das richtige Urlaubsfeeling.</p>
<p>Als Hilfsmittel auf dem Bau findet man ihn hauptsächlich im Gerüstbau, ganze Wolkenkratzer werden in Asien teils heute noch mit Bambusgerüsten hochgezogen. Aber auch als Stützkonstruktion im Betonschalungsbau verwendet man ihn heute noch. Gegenüber Stahl hat der Bambus den Vorteil des leichteren Gewichtes und der schnellen Verfügbarkeit vor Ort.<br />
<a href="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/bambus3-610-320.jpg"><img class="size-full wp-image-141 alignleft" style="margin: 6px;" title="bambus3-610-320" src="http://www.nationalheritageareas.org/wp-content/uploads/bambus3-610-320.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a><br />
Gerade für kleinere Bauunternehmen oder private Bauherren ist der Bambus wesentlich günstiger als das Anmieten entsprechender Stahlkonstruktionen. Mit zunehmender Verknappung des Rohstoffes Stahl auf dem Weltmarkt werden alternative Baumaterialien wie Bambus immer attraktiver, auch außerhalb des asiatischen Wirtschaftsraumes.<br />
</p>
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		<title>Kosten beim Hausbau</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/kosten-beim-hausbau.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man den Willen hat, ein Haus zu bauen, dann sollte man vor dem Baubeginn eine voraussichtliche Kostenaufstellung und Planung machen. Eine Zusammenstellung sollte über die finanziellen Bedingungen unbedingt erfolgen. Welche Kosten kommen auf den Bauherrn zu? Da man ja nicht jeden Tag ein Haus baut, kann man sich auf der Webseite http://www.kosten-hausbau.de erste Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Willen hat, ein Haus zu bauen, dann sollte man vor dem Baubeginn eine voraussichtliche Kostenaufstellung und Planung machen. Eine Zusammenstellung sollte über die finanziellen Bedingungen unbedingt erfolgen. Welche Kosten kommen auf den Bauherrn zu? <span id="more-134"></span>Da man ja nicht jeden Tag ein Haus baut, kann man sich auf der Webseite <a href="http://www.kosten-hausbau.de/">http://www.kosten-hausbau.de</a> erste Informationen einholen.</p>
<p>Da bekommt der Bauherr schon einen guten Überblick über das, was ein Hausbau kosten kann. In einer Planung stellt er gegenüber, was er braucht und was er hat. Er sollte die reinen Baukosten, die im Vertrag mit der Hausbaufirma vereinbart wurden zu Grunde legen und dazu nochmals ca. 15 – 20 Prozent der Bausumme, als zusätzliche Ausgaben dazu rechnen. Denn die meisten Bauherren sind der Meinung, dass die ausgewiesene Bausumme der Hausbaufirma alle Kosten beinhaltet. Und damit ist der zukünftige Hausbesitzer in die erste Falle getappt. Er hat nicht die Kosten beachtet, die zum Beispiel fällig werden, wenn er den Grund und Boden gekauft hat. Es wird eine Grunderwerbssteuer fällig. Es entstehen weitere Kosten, wenn ein Bodengutachten gemacht werden muss. Die Maklergebühren, die auch zwischen drei bis fünf Prozent der Gesamtsumme ausmachen können, werden auch meist unterschätzt und nicht zu den Kosten hinzu gerechnet. Dazu kommen noch Gebühren für den Notar und den Grundbucheintrag. Versicherungen für den Bau und für die Immobilie selbst werden auch fällig. Aus diesen Aufzählungen ergibt sich dann leicht die dazu zu rechnende Summe von 15 – 20 Prozent.<br />
Um nachträglichen Ärger zu vermeiden, sollte der Bauherr bei der Leistungsbeschreibung der Hausbaufirma, auf jedes Detail achten, damit alles genau und vollständig beschrieben ist und zu fairen Konditionen abgehandelt werden kann. So können im Vorfeld Fragen abgeklärt werden, die dem Bauherrn durch nachträgliche bauliche Veränderungen viel Geld kosten können. So zum Beispiel, wenn im Haus die sanitären Anlagen nachträglich verändert werden sollen, in dem ein zusätzliches Bad geschaffen werden soll. Die Gefahr besteht dann auch, dass die Hausbaufirma danach jegliche Gewährleistungen ablehnen kann, weil das so nicht in der Leistungsbeschreibung stand. Zusätzlich ungeplante Kosten könnten auch entstehen, wenn an einem Baugutachten gespart wurde und sich nachträglich heraus stellt, dass die Baukosten für den Keller erheblich steigen werden. Die Ursache ist ein zu hoher Grundwasserspiegel, was vorher ohne das Gutachten nicht zu erkennen war. Ein absolutes Muss sollte es sein, dass der Bauherr über Reserven verfügt, um eventuelle Kostenerhöhungen abzufangen, die durch unvorhergesehene Baumaßnahmen anfallen können. Er sollte auch die Kosten für den anfallenden Umzug im Auge behalten und auch auf notwendige Neuanschaffungen vorbereitet sein. Sollte man sich auf dem Gebiet nicht sicher fühlen, so kann man sich bei <a href="http://www.kosten-hausbau.de/">www.kosten-hausbau.de</a> informatorische Hilfe holen.<br />
</p>
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		<title>Massivhaus</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/massivhaus.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 23:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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Ein Massivhaus ist wertbeständig und traditionell
Bis zur Mitte der 1970er Jahre kannte man bislang nur ein Massivhaus, welches als Neubau erbaut wurde, da man die modernen Bauarten Fertighaus oder sogar Ausbauhaus überhaupt noch nicht kannte. Zudem dauerte der Bau eines Massivhauses auch schon damals etwas länger, doch konnte sich der Eigentümer sicher sein, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ein Massivhaus ist wertbeständig und traditionell</strong><br />
Bis zur Mitte der 1970er Jahre kannte man bislang nur ein Massivhaus, welches als Neubau erbaut wurde, da man die modernen Bauarten <a href="http://www.nationalheritageareas.org/fertighaus.html">Fertighaus</a> oder sogar <a href="http://www.nationalheritageareas.org/ausbauhaus.html">Ausbauhaus</a> überhaupt noch nicht kannte. Zudem dauerte der Bau eines Massivhauses auch schon damals etwas länger, doch konnte sich der Eigentümer sicher sein, dass sein Werk auch noch beim Einzug des Enkelkindes stehen und dieses das Haus auch übernehmen würde. Ein solches Massivhaus wurde noch Stein auf Stein nach alter Tradition gebaut, und jede Außenwand bestand aus Stein oder einem mineralisch harten Stoff. Bei einem solchen Haus kannte man noch den Umgang mit der Maurerkelle und wusste diese Zunft auch noch zu schätzen, denn so versprach dieses Haus Stabilität und Sicherheit.<span id="more-101"></span></p>
<p><strong>Ein Massivhaus ist flexibel</strong><br />
Neben der soliden und robusten Bauweise bietet ein Massivhaus noch die Möglichkeit, das Haus beliebig zu erweitern und nach den eigenen Wünschen umzubauen. Voraussetzung für einen An- oder auch Umbau ist jedoch, dass die tragende Wand vorher sicher abgestützt wird.</p>
<p><strong>Die optimale Wärmedämmung</strong><br />
Errichtet wird ein Massivhaus überwiegend aus Beton- oder Kalksandstein, welches umweltfreundlich ist und über gute Eigenschaften der Dämmung verfügt. Jedes Massivhaus zeichnet sich dadurch aus, dass es einen großen Wärmespeicher besitzt. Von der Außenmauer wird die Wärme aufgenommen und später auch wieder abgegeben. Im Sommer bleibt es dadurch im Innern des Hauses angenehm kühl, und im Winter bietet ein solches Haus wohlige Wärme. Somit kann man auch bei hohen Außentemperaturen gut schlafen und hat zudem seine Heizkosten im Griff.</p>
<p><strong>Gesundes Wohnen in einem Massivhaus</strong><br />
Die natürlichen Mineralien sichern neben einer optimalen Dämmung zugleich auch ein gesundheitsbewusstes Wohnen. Ziegelsteine sind als beständiger und auch natürlicher Baustoff sehr beliebt. So sind verschiedene gute Eigenschaften bei einem Massivhaus vereint, denn es ist robust, umweltbeständig, auch gegen Witterung beständig, und es überdauert auch mehrere Generationen. Als Baustoff bieten die Ziegel auch gleichzeitig Schutz vor Feuer und Schall.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der Bau eines Massivhauses dauert zwar etwas länger als der eines <a href="http://www.nationalheritageareas.org/fertighaus.html">Fertighauses</a>, doch bietet ein solches Haus auch verschiedene gute Eigenschaften und ist zudem sehr wertbeständig.<br />
</p>
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		<title>Dachbeschichtung, ein neues Dach mit Farbe?</title>
		<link>http://www.nationalheritageareas.org/dachbeschichtung-ein-neues-dach-mit-farbe.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Das man ältere Dächer auch beschichten kann, anstatt sie neu zu decken, ist nun wirklich keine neue Nachricht, das <a href="http://www.inobasave.de/dachbeschichtungen.html" title="Zur Info hier mal die Seite eines Marktführers">Prinzip der Dachbeschichtung</a> ist mittlerweile auch fast 40 Jahre alt. Neu daran ist auch nicht, dass ein älteres abgewittertes,  älteres Steildach gereinigt und mit einer witterungs- und hagelbeständigen Spezialfarbe versehen wird, ziemlich neu ist, dass Dachbeschichtungen gerade in den letzten drei Jahren so etwas wie einen Boom erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das man ältere Dächer auch beschichten kann, anstatt sie neu zu decken, ist nun wirklich keine neue Nachricht, das <a href="http://www.inobasave.de/dachbeschichtungen.html" title="Zur Info hier mal die Seite eines Marktführers">Prinzip der Dachbeschichtung</a> ist mittlerweile auch fast 40 Jahre alt. Neu daran ist auch nicht, dass ein älteres abgewittertes,  älteres Steildach gereinigt und mit einer witterungs- und hagelbeständigen Spezialfarbe versehen wird, ziemlich neu ist, dass Dachbeschichtungen gerade in den letzten drei Jahren so etwas wie einen Boom erleben.<span id="more-81"></span></p>
<p>Woran liegt das? Schuld daran sind ist im Grunde genommen zwei Faktoren: Zum einen sind  Dachwerkstoffe mit teilweise über 100 Jahren extrem langlebig, zum anderen werden immer mehr Solar- und Photovoltaikanlagen auf alte, aber noch völlig intakte Dächer montiert. Nicht nur viele Modulhersteller und deren Vertriebs- und Montagepartner sehen in einer Dachbeschichtung große Vorteile, sondern auch die Besitzer von ein- und Zweifamilienhäusern wollen ein „ordentliches“ Dach und gutes Aussehen gehört heutzutage nun einmal dazu. Die Fassade ist frisch gestrichen, der Vorgarten gepflegt, das Auto gewaschen, die neue Anlage auf dem Dach und da passt ein altes, mit Moos und Flechten verunstaltetes Dach natürlich nicht ins in die Vorstellungswelt.</p>
<p><strong>Bietet das Verfahren irgendwelche technischen Vorteile?</strong><br />
Wenn man eine Dachbeschichtung direkt mit einer neuen Dacheindeckung vergleicht, eigentlich nicht. Allerdings hinkt der Vergleich auch ziemlich, denn das eine ist ein neuer Anstrich, ähnlich wie die Beschichtung einer Fassade und das andere eine komplett neue Konstruktion, in Deutschland mittlerweile zwangsweise verbunden mit einer neuen Wärmedämmung. Stichwort Energieeinsparverordnung, auch kurz ENEV genannt.</p>
<p>In der Realität sieht es aber so aus, Dachbeschichtungen schützen mehr oder weniger sehr zuverlässig vor neuen dicken Moospolstern, vor allem im später unerreichbaren  Zwielichtbereich unter der neuen Solaranlage und, wenn sie von einem richtigen Dachdecker- oder Malerbetrieb hergestellt wurden, sehen sie fast so aus, als wäre das Dach neu gedeckt.</p>
<p><strong>Achtung: Verbraucherfalle mangelnde Ausbildung</strong><br />
Man sollte bei seiner Dachbeschichtung schon ganz genau darauf achten, dass man nach Möglichkeit nicht an das so genannte Holz- &amp; Bautenschutzgewerbe gerät, das ist nämlich kein echtes Handwerk, sondern nur ein handwerksähnliches Gewerbe das jeder ausüben darf, der sich dazu berufen fühlt, sondern an einen echten Meisterbetrieb des Dachdecker- oder Malerhandwerks. Es gibt genug davon und immer mehr davon bieten heutzutage auch Dachbeschichtungen an. Ein Holz- &amp; Bautenschutzgewerbe dahingegen kann jeder anmelden, der ein paar Euro hat und eine Unterschrift leisten kann. Einer fachbezogenen Ausbildung oder gar eines Meisterbriefs bedarf es nicht. Vorsicht also und im Zweifelsfall nicht nur viele Referenzen einfordern, sondern diese auch überprüfen.</p>
<p><strong>Preisvorteile einer Dachbeschichtung</strong><br />
Wenn schon ein technischer Vergleich schwer hinkt, sollte man die Preise von Dachbeschichtungen auch nicht unbedingt mit denen von Neueindeckungen vergleichen. Ein Dach in der heutigen Zeit neu zu decken ist nicht billig, mit allem drum und dran, sowie neuer „Zwangsdämmung“, leider ist es Tatsache, und Dachrinne, allen Anschlüssen und so weiter, kostet mittlerweile zwischen 120,&#8211; und 160,&#8211; Euro je Quadratmeter. Dahingegen muten die vielleicht 20,&#8211; bis 25,&#8211; Euro für eine Dachbeschichtung fast schon bescheiden an. Für das Geld gibt es aber „nur“ eine Reinigung mit neuem Anstrich und keinen modernen konstruktiven Dachbau mit fast perfekter Wärmedämmung auf dem Stand der Technik. Das eine sieht von außen gut aus, das andere ist auch von innen gut.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Dachbeschichtungen können sehr lange halten. Besonders dann, wenn der Handwerker viel Erfahrung hat, auf bewährte Markenfarben setzt und nicht auf Marketingsprüche einiger Farbhersteller wie „Hochglanz“ „Nano“ oder „Thermofarbe“ hereinfällt. Dachpfannen aus Beton und viele Ziegel haben eine „Lebenserwartung“ von zum Teil mehr als 100 Jahren, ein ordentliches Gebälk auch. Voraussetzung um ein Dach zu beschichten ist allerdings, dass es nicht nur keinen Bedarf zur Verbesserung der Wärmedämmung gibt, auch technisch und funktionell sollte das Dach auch in Ordnung sein. Mit anderen Worten, wenn ihr Dach ausreichend gut ist, um eine Solaranlage mit einer Lebensdauer von mehr als 30 Jahren zu tragen, dann tut es auch eine Dachbeschichtung für ein paar Euro auf den Quadratmeter.<br />
</p>
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